Herzlich Willkommen bei der
TSV-Theatergruppe
„Dree narrsche
Slitzohren“
Plattdeutsches Lustspiel in drei Akten
Auch wenn der Titel des Stücks
nahe legt, dass die Geschichte mitten im Karneval spielt, so ist der Ort des
Geschehens dann doch ein ganz anderer: eine psychiatrische Klinik. In die
lassen sich drei Gangster unter unterschiedlichen Vorwänden einweisen,
damit sie das Juweliergeschäft Aldag, das genau neben der Klinik ist,
ausrauben können. Dass der Raubzug nicht ganz problemlos klappt, versteht
sich von selbst. Denn Hauptkommissar Bachmann wittert das angekündigte
Verbrechen. Er schlüpft in eine andere Rolle, um unbemerkt die Gangster
beschatten zu können. Die Chefin der Irrenanstalt, Frau Dr. Anita Beerbaum ,
der aufdringliche Hausmeister Ernst Schmitt, die Putzfrau mit
Migrationshintergrund Svetlana, "Sprachgenie“ Hannes Aldag, die Ärztin
Daisy, die Tochter des Gangsters, die Sprengstoffexpertin Frauke Mooshauer
und der Stationsteufel, Krankenschwester Ina machen das Chaos in der Klinik
komplett.
Wie das Stück ausgeht, ob die
Gangster überführt und es ein Happy End gibt, wird an dieser Stelle nicht
verraten.

Foto :
Von links hinten stehend:
Christian Mangels, Janna Schultz, Heike Meyer, Ralf Griemsmann, Denis Janz,
Ilka Sahlmann, Jörg Dücker, Dörte Weihe und sitzend Sandra Fitter, Werner
Wöhlke und vorne Andreas Karsten
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30 Jahre Theater in
Flögeln
In diesem Jahr spielten die „Theoterspeelers“
des TSV Flögeln zum 30. Mal „opp Platt“.
1982 fing alles im Vereinslokal Seebeck
an. Die Bühne stand auf umgelegten Holzbänken, die Türen waren aus
Spanplatten und der Teppich bedeckte nicht den ganzen Boden. Doch der Ergeiz
der Schauspieler wurde dadurch nicht gebremst. Dank des wachsenden Erfolges
konnte die Bühne im Laufe der Jahre angemessener gestaltet werden. 27
Schauspieler standen über die Jahre auf der Bühne, einige von ihnen spielten
in über 20 Aufführungen mit. Seit 1984 ist Dörte Weihe dabei, die, bis auf
ein Jahr, alle Stücke mitgeprägt hat. Heute kann man sich die Faschingszeit
ohne Theater in Flögeln nicht mehr vorstellen. |